noir

 

 
 

Affichage par année

3610 affiches :

 




    [Per un’opposizione libertaria al neoliberismo : 2a festa di Alternativa Libertaria]

    notice :
    Image (fixe ; à 2 dimensions)
    [
    Per un’opposizione libertaria al neoliberismo : 2a festa di Alternativa Libertaria]. — Pordenone : Circolo Zapata (Pordenone) : FdCA (Federazione dei Comunisti Anarchici), . — 1 affiche (impr. photoméc.), coul. (deux  : rouge , noir ) ; 42 × 59 cm.

    • Affiches par pays  : Italie
    • Lieux d’archivages  : CIRA (Lausanne)
    • Liste des thèmes  : alternative  ; art : cinéma  ; art : musique  ; art : théâtre  ; écologie  ; internationalisme  ; syndicalisme
    • Géographie, géopolitique et Histoire  :
    • Noms cités (± liste positive)  : CIRA Lausanne  ; Ferrara, Giuseppe  ; Io No Kognos  ; Latin Llamara  ; The Authentics
    • Presse citée  :
    • Vie des mouvements  : galas et actions de soutien  ; spectacle, concert, fête…
    notes :
    descriptif :
    Symbole(s) utilisé(s) :

    [ jeu de morpion avec la terre contre le capitalisme. programme ; recto verso avec des textes sur différents mouvements politiques ]

    texte :

    Per un’opposizione libertaria al neoliberismo

    2a festa di Alternativa Libertaria

    Pordenone 27-28-29-30 giugno 2002

    Giovedì 28 giugno : Libertà per il cinema,
    ore 21.00 : proiezione del film I Banchieri di Dio ed incontro col regista Giuseppe Ferrara, presso il Circolo Zapata

    Venerdì 28 giugno : Per l’egualitarismo dei diritti sindacali e sociali
    ore 18.00 : apertura delle festa con aperitivo libertario, presentazione de Il Coraggio del pettirosso mostra a cura del CIRA (Centro internazionale ricerche anarchiche, Svizzera)
    ore 20.00 : Tavola rotonda su "Nuovo conflitti sindacale e sociale oggi" con esponenti della Commissione Sindacala dell’FdCA, della FIOM-Zanussi, dell’associazione Immigrati e dei sindacati di base
    ore 22.00 : Latin Llamara concerto di musica politica latino-americana

    Sabato 29 giugno : Autogestione delle lotte ecologiste contro la rapina ambientale
    ore 10.00 : anarchici fuori del mercato nelli vie di Pordenone, presidio e volantinaggio ;
    ore 16.30 : tavola rotonda sulla politica ambientale del governo ed iniziative di lotta nel Friuli, con introduzione della Commissione Ambiente FdCA ed esponenti ambientalisti locali
    ore 20.00 : Chiodi letture bio-teatrali
    ore 21.00 : Io No Kognos - punk etnico e The Authentics - Ska

    Domenica 30 giugno : Solidarietà internazionale libertaria
    ore 10.00 : presentazione della rete SIL (Solidarietà internazionale libertaria) e dei suoi progetti con esponenti della Svizzera, Francia, Spagna ed Italia

    cucina, campeggio libero nell’area festa (Centro Polisportivo Comunale Villanova a 100 mt dalla sede del Circolo Zapata) con bagni e docce.

    in collaborazione con : Circolo Zapata, via Pirandello 33.

    infoline : 339.6812954 - 329.6180304 www.fdca.it www.zapatapn.org fdca@fdca.it info@zapatapn.org

    Sonciniana - Fano


    sources :
     



    [Soliparty für i2002 …An Tanzen !]

    notice :
    Image (fixe ; à 2 dimensions)
    [
    Soliparty für i2002 …An Tanzen !]. — Berlin : FAU-IAA (Freie Arbeiter und Arbeiterinnen Union : Deutschland), . — 1 affiche (impr. photoméc.), coul. (deux  : rouge , noir , papier blanc ) ; 42 × 30 cm.

    • Affiches par pays  : Allemagne
    • Lieux d’archivages  : CIRA (Lausanne)
    • Liste des thèmes  : art : musique  ; mouvement anarchiste : rencontres internationales
    • Géographie, géopolitique et Histoire  :
    • Noms cités (± liste positive)  :
    • Presse citée  :
    • Vie des mouvements  :
    notes :
    descriptif :
    Symbole(s) utilisé(s) :

    [ texte ; dessin (trois silhouettes dansantes) ; photo (banderole rouge et noire, en quatre langues « Action directe contre le capital », de la CNT) ]

    texte :

    Soliparty für i2002

    an Tanzen !

    DJ Alousie (Independent alternative)
    Black Star Soundsystem

    i2002 - international solidarfty conference
    29.8. - 1.9. [Zeche Karl, Essen]

    Als vor drei Jahren die erste Internationale Solidaritätskonferenz (i99) in San Francisco stattfand, ging es dort, neben vielfältigen Formen von Erfahrungsaustausch zwischen den Arbeiterinnen, auch um die Konferenz der Welthandelsorganisation (WM) in Seattle. Die Proteste gegen das Treffen der WTO in Seattle gelten heute als Auftakt der sogenannten .Antiglobalisierungsbewegung".

    In den folgenden drei Jahren hat sich viel getan. Während sich die Konturen einer veränderten globalen Ordnung von Wirtschaft und Politik immer deutlicher abzeichnen, machen sich die davon Betroffenen in immer größerer Anzahl wütend Luft.

    In diese Wut mischen sich verschiedene Untertöne. Die Furcht vor den Konsequenzen der _Globalisierung der Ausbeutung" führt bei manchen dazu, Forderungen an _ihre- Wirtschaft und .ihren r Staat zu stellen, daß man sie vor dieser Globalisierung schützen solle. Dabei übersehen sie, daß es aus den veränderten globalen Koordinaten kein Zurück in die trügerische Idylle vermeintlich guter alter Zeiten der Ausbeutung in nationalstaatlichem Rahmen geben wird. Für uns besteht kein Grund, in dieses Konzert einzufallen. Wir sollten vielmehr die neue Situation als Chance begreifen, unsere eigenen Kämpfe weltweit zu vernetzen und das Verständnis davon weiter zu entwickeln, daß wir Weltweir einer Klasse angehören. Es ist dabei vielleicht hilfreich, sich an die Zeit zu erinnern, als unsere Bewegung aus der Mitte dieser Klasse entstand. Wir zogen als andalusische Tagelöhner in die Industrieregionen Kataloniens, aus den Westprovinzen Polens zu den Bergwerken und Hochöfen des deutschen Ruhrgebiets, wir verließen Italien, um in den Schlachthöfe am Rio de la Plata zu arbeiten. Auf der Suche nach einem Einkommen, einem besseren Leben, nach mehr Freiheit, auf der Flucht vor den Repressalien der Bosse und ihrer Polizei, war unsere Klasse immer mobil und im wahrsten Sinne des Wortes global. Im Handgepäck schmuggelten wir häufig unsere Ideen von einer anderen Welt ohne Ausbeutung und staatliche Unterdrückung über Ländergrenzen und Kontinente. Und natürlich unsere Erfahrungen aus den Kämpfen. Erfahrungen, die auf diese Weise weitergetragen wurden, die zirkulierten, sich neuen Situation anpaßten, sich ausbreiteten.

    Zu Beginn des neuen Jahrhunderts sind immer noch oder schon wieder Millionen von Menschen rund um den Globus in Bewegung und auf der Suche nach einem Einkommen und einem besseren Leben. Die Zahl derer, die am eigenen Leibe erfahren, daß das kapitalistische Wohlstandsversprechen nicht mehr ist, als eine bunt-getünchte Fassade, hinter der immer mehr von unserem Leben unter zunehmend schlechteren Bedingungen verschlungen wird, steigt in den letzten Jahren wieder stetig an.

    Ziel unserer Konferenz ist es, einen Grundstein für eine Gegenmacht zu legen

    Mit dem weltweiten Angriff auf unsere Klasse, wächst auch der Druck auf die in syndikalistischen oder unionistischen Organisationen vereinten Arbeiterinnen. Das drückt sich in einer deutlich gestiegenen Zahl von Kämpfen aus, die wir in vielen Regionen der Welt in den letzten Jahren geführt haben. Dabei hat sich gezeigt, daß unser primäres Kampfmittel, die Direkte Aktion in ihren verschiedenen Formen, in aller Regel wesentlich effektiver ist, als die devoten Verhandlungsrituale der klassischen Gewerkschaften. Einige dieser Kämpfe wurden durch Arbeiterinnen aus anderen Regionen (propagandistisch) unterstützt und konnten so gelegentlich ein noch wirksameres Bedrohungspotential gegenüber den oft multinationalen Firmenleitungen entfalten.

    Wir möchten mit der Internationalen Solidaritätskonferenz i2002 einen Austausch über die unterschiedlichen Formen der Entgarantierung organisieren : Welche (Abwehr-) Kämpfe führen wir, welche Erfahrungen haben wir in diesen Kämpfen gesammelt ? Welche Fehler haben wir gemacht ? Welche Strategien haben wir entwickelt ? Wie gehen wir mit der rassistisch motivierten Spaltung der Arbeiterinnen um ? Wie können wir unsere Kämpfe globalisieren und uns gegenseitig unterstützen ?

    Gemeinsam Strategien und Taktiken des Kampfes über direkte Aktionen entwickeln, heißt nicht nur, daß wir unmittelbar dort, wo wir uns befinden, unsere Bedingungen beeinflussen können. Vielmehr können wir damit auch Beispiele und Hoffnung e andere geben. Mit einem Austausch und einer solidarischen Unterstützung untereinander können wir unseren Vorstellungen von einer freien Gesellschaft ohne Ausbeutung und Unterdrückung eine neue Dynamik geben. Eine libertäre Umwälzung ist mehr denn je notwendig, wenn wir nicht in der kapitalistischen Barbarei versinken wollen. In diesem Sinne wollen wir uns austauschen und inspirieren !

    www.fau.org/i2002

    Fr 05.07. Fischladen, 21:00

    F’hain | Rigaer Str. 83 | U-5 Samariter Straße

    ViSdP Karl Plättner Mühsamstraße 34. 10247 Berlin


    sources :
     





    [WEF & NATO, 2 Seiten, 1 Medaille]

    notice :
    Image (fixe ; à 2 dimensions)
    [
    WEF & NATO, 2 Seiten, 1 Medaille]. — Zürich Zurich : [s.n.], . — 1 affiche (impr. photoméc.), coul. (trois  : rouge , noir , bleu , papier blanc ) ; 42 × 30 cm.

    • Affiches par pays  : Suisse
    • Lieux d’archivages  : CIRA (Lausanne)
    • Liste des thèmes  : économie : mondialisation
    • Géographie, géopolitique et Histoire  :
    • Noms cités (± liste positive)  :
    • Presse citée  :
    • Vie des mouvements  :
    notes :
    descriptif :
    Symbole(s) utilisé(s) :

    [ texte (appel à la manif contre l’OTAN à Munich) ; image (symbole géant du dollar sur le globe terrestre sur fond de ruines sous des avions [B52] lachant des bombes ]

    texte :

    WEF & NATO

    2 Seiten — 1 Medaille

    Wipe out WEF — Smash NATO !

    Demo, 1. Februar 2002, 19 h, Bellevue, Zürich

    anschl. kollektive abreise zur Demo gegen die Nato-sicherheitskonferenz in München


    sources :
     







    [Camelo eleccions]

    notice :
    Image (fixe ; à 2 dimensions)
    [
    Camelo eleccions]. — Figueres Figueras/Figuières : CNT_ (España), . — 1 affiche (impr. photoméc.), coul. (deux  : rouge , noir , papier blanc ) ; 42 × 63 cm.

    • Affiches par pays  : Espagne
    • Lieux d’archivages  : UAB (Universitat autònoma de Barcelona)
    • Liste des thèmes  : délégation de pouvoir (élections)
    • Géographie, géopolitique et Histoire  :
    • Noms cités (± liste positive)  :
    • Presse citée  :
    • Vie des mouvements  :
    notes :
    descriptif :

    [ texte ; montage photo (caricature de politiciens catalans) d’après série ou émission TV ]

    texte :

    Camelo eleccions

    Si desitja que els seus polítics “cantin” tira una moneda

    presentant el recopilatori dels seus grans èxits
    volem el teu cor

    buscant els escons d’or !!!!!!

    digue’m perquè…
    votar per votar…
    et vull captar…
    només em fas pena…
    pel teu vot…
    paraules de fum…
    només són diners…
    l’estació de guanyar…

    Anunciat a TV

    Que no et “Camelin”, el teu vot és la seva coartada !

    [logo taillé rouge et noir] CNT-AIT
    Comitè regional de Catalunya i Balears
    C/ Poeta Marquina, S/N, A.C. 207 - C.P. 17600 Figueres
    Telf/fax : 972 508724 - e-mail : crcat@cnt.es


    sources :
     



    [Contre les saigneurs du G8 !]

    notice :
    Image (fixe ; à 2 dimensions)
    [
    Contre les saigneurs du G8 !]. — Lyon ; Paris : AL__ (Alternative libertaire : 1991-2019) : CLAAAC G8 ! (Convergence des luttes anti-autoritaires et anti-capitalistes) : CNT_F (France : ≥1993) : FA__ [2] (Fédération anarchiste : 1953-....) : FA__. Union locale de Lyon : No Pasaran (réseau) : OCL_ (Organisation communiste libertaire : 1976-....) : OSL_ (Organisation socialiste libertaire), . — 1 affiche (impr. photoméc.), coul. (deux  : rouge , noir , papier blanc ) ; x × y cm.

    • Affiches par pays  :
    • Lieux d’archivages  : Tanneries (Dijon)
    • Liste des thèmes  :
    • Géographie, géopolitique et Histoire  :
    • Noms cités (± liste positive)  :
    • Presse citée  :
    • Vie des mouvements  :
    notes :
    descriptif :
    Symbole(s) utilisé(s) :

    [ texte ; dessin : pic de montagne avec poing levé et drapeaux (un rouge et noir, un noir) ]

    texte :

    Pour un finir avec le capitalisme, la guerre, le patriarcat…

    Liberté de circulation, Action directe !

    Contre les saigneurs du G8 !

    1er, 2 et 3 juin 2003, sommet du G8 à Évian

    Le G8 se déroulera les 1er, 2 et 3 juin 2003 à Évian. Le G8 regroupe les gouvernements des 8 pays les plus riches et industrialisés du monde, il impose un ordre mondial au profit d’une minorité richissime et au détriment d’une immense majorité d’individu-e-s asservi-e-s et opprimé-e-s. Nous pensons qu’il dit exister entre les êtres humains des rapports autres que marchands, de domination, d’aliénation ou d’exploitation. La pollution, les gâchis des ressources naturelles, les écarts de richesses sont de plus en plus catastrophiques. La globalisation se traduit par une dégradation des conditions de vie, de travail et par un contrôle social renforcé. Le patronat, avec le soutien des États, prend l’offensive : destruction des services publics, régression du droit du travail, précarisation, flexibilité, licenciements, casse des acquis sociaux (sécurité sociale, retraites…). Ce système capitaliste ne peut pas être réformé, car il conduit inéluctablement à ces effets. La rupture avec le capitalisme est à nos yeux la seul voie possible pour empêcher une catastrophe économique humaine et écologique.

    Le capitalisme, c’est la guerre […]

    Autogestion, action et démocratie directe contre les États et le Capital […]

    […]

    […]

    Les organisations signataires s’engagent à tout mettre en œuvre pour participer à la campagne anti-G8, aux collectifs et initiatives locales et régionales, au village alternatif, anticapitaliste et anti-guerre (VAAG) ainsi qu’à la participation au cortège noir et rouge dans les manifestations de masse, à l’initiative « feu au lac » et à une initiative pour l’ouverture des frontières, le tout dans le cadre et les orientation du texte ci-dessus.

    ClaaacG8 [logo] Convergence des luttes anti-autoritaires et anti-capitalistes CLAAAV G8 !

    c/o : La Plume noire, 19, rue Pierre-Blanc, 69001 Lyon - mail : claaacg8@claaacg8.org - site internet : http://www.claacg8.org


    sources :

    Relevé sur http://www.federation-anarchiste.org/spip.php?article175.








    [Freedom of movement tour 2003, noborder]

    notice :
    Image (fixe ; à 2 dimensions)
    [
    Freedom of movement tour 2003, noborder]. — [S.l.] : No Border, . — 1 affiche (impr. photoméc.), coul. (deux  : noir , bleu , texte en défonce ) ; 42 × 59 cm.

    • Affiches par pays  :
    • Lieux d’archivages  : CIRA (Lausanne)
    • Liste des thèmes  : économie : mondialisation  ; internationalisme
    • Géographie, géopolitique et Histoire  :
    • Noms cités (± liste positive)  :
    • Presse citée  :
    • Vie des mouvements  :
    notes :
    descriptif :


    [ les dates et contenu de la caravane “no border” à travers l’Europe en 2003 ]

    texte :

    Freedom of movement tour 2003

    http://www.noborder.org/camps/03

    a chain of interventions against the globalisation of migration management

    Geneva, Timisoara, Thessaloniki, Warsaw/Krynki, Puglia-Salento, Cologne

    29/5 - 3/5 Geneva, Évian and Lausanne : actions against the G8 summit including a demonstration against IOM, WIPO and WTO on the 30th of may — www.evian-g8.org

    9/6 - 15/6 Timisoara (Romania) : Noborder camp with concerts, workshps and actions on the borders between Hungary, Romania and Yugoslavia — www.noborder.org/xcamps/03/rom/

    19/6 - 22/6 Thessaloniki (Greece) : mobilisation against the EU-summit on ‘immigration, asylum and border management’ — www.thessalonokiresist2003.gr

    26/6 - 29/6 Warsaw (Poland) : anti-border conference (www.zcnjn.most.org.pl) and international anarchist meeting (www.alter.most.org.pl/iam) followed by an action day (1/7) against the new visa regulations.
    2/7 - 5/7 near Krynki (Poland) : Noborder camp at the border to Belarus — www.noborder.org/camp/03/pol

    21/7 - 27/7 Puglia-Salento (Italy) : Noborder camp with workshops and actions against the border regime around the Mediterranean Sea, against detention-camps and about the working conditions from migrants in the agricultural sector — www.noborder.org/camps/03/ita/

    21/7 - 10/8 Cologne (Germany) : ‘out of control’ conference and Noborder camp, actions against IOM, AZR and the deportation airport in Düsseldorf — www.nadir.org/camp03

    all these events will be interconnected, streamed and enriched by the Noborderlab 2003
    (http://www.no-racism.net/noborderlab) and the make-world-tour 2003 (http://www.expertbase.net)


    sources :
     





    [Libertad para Carlos]

    notice :
    Image (fixe ; à 2 dimensions)
    [
    Libertad para Carlos]. — [S.l.] : CNT_ (España), [ca ]. — 1 affiche (impr. photoméc.), coul. (deux  : noir , jaune , texte en défonce , papier blanc ) ; 28 × 62 cm.

    • Affiches par pays  : Espagne
    • Lieux d’archivages  : CIRA (Lausanne)
    • Liste des thèmes  : économie : mondialisation  ; répression
    • Géographie, géopolitique et Histoire  :
    • Noms cités (± liste positive)  : Martin Martinez, Carlos
    • Presse citée  :
    • Vie des mouvements  : soutien à militants …
    notes :
    descriptif :
    Symbole(s) utilisé(s) :

    [ texte (sur Carlos Martin Martinez emprisonné après le sommet de Salonique) ; dessin (homme enchainé) ]

    texte :

    Libertad para Carlos

    represión - montajes - mentiras - torturas - aislamiento - acosos

    Carlos Martín Martínez, militante anarquista de la CNT, se encuentra encarcelado tras las manifestaciones y las protestas en la ciudad Griega de Salónica, tras la Cumbre de los Jefes de Estado de la Unión Europea. Junto a el otros seis activistas anticapitalistas, los cuales deben hacer frente a un burdo montaje de la Fiscalía, el Gobierno y la Prensa, acusándoles de pertencer a una supuesta "red de terroristas internacionales". Carlos junto a l@s tresmil manifestantes son anarquistas que fueron a Grecia a protestar contra el capitalismo globalizado y el nuevo Orden Mundial, aprovechando la presencia de los responsables directos de las injusticias sociales y de la muerte de millones de personas. la Fiscalía a usado a Carlos y al resto de encarcelados para "dar ejemplo", y as ; intentar evitar que sigamos mostrándoles nuestro rechazo más enérgico y que hagamos frente como durante estos últimos años en todos los rincones del planeta. Mientras tanto y pese a la difícil situación represiva, no cejaremos un sólo instante en plantear la cosas tal y como son, por mucho que les duela. Animamos y llamamos a la solidaridad y al compromiso directo en el cambio integral de esta sociedad, hacia una sin gobernates ni gobernad@s, sin ricos ni pobres, sin explotadores ni explotad@s.

    [logo : drapeau taillé] CNT-AIT

    Solidaridad con los 7 compañeros encarcelados


    sources :
     


    [Linke Politik verteidigen : Freiheit für Marco, Daniel & Carsten]

    notice :
    Image (fixe ; à 2 dimensions)
    [
    Linke Politik verteidigen : Freiheit für Marco, Daniel & Carsten]. — Magdebourg : [s.n.], . — 1 affiche (impr. photoméc.), coul. (trois  : rouge , noir , bleu , texte en défonce , papier blanc ) ; 42 × 60 cm.

    • Affiches par pays  : Allemagne
    • Lieux d’archivages  :
    • Liste des thèmes  : fascisme et antifascisme  ; procès
    • Géographie, géopolitique et Histoire  :
    • Noms cités (± liste positive)  :
    • Presse citée  :
    • Vie des mouvements  : meetings et manifestations  ; soutien à militants …
    notes :
    descriptif :
    Symbole(s) utilisé(s) :

    text

    photo (coupe-boulons/pince Monseigneur et barbelés)

    texte :

    14 Uhr Hauptbahnhof
    Demonstration | 25.10.2003 | Magdeburg

    Linke Politik verteidigen

    Freiheit

    für Marco, Daniel & Carsten
    und alle anderen politischen Gegangenen

    Seit Ende vergangenen Jahres sieht sich die Magdeburger Linke staatlichen Angriffen ausgesetzt. Drei Genossen sitzen wegen „Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung" in Untersuchungshaft. Marco und Daniel seit dem 27. November 2002. Carsten seit dem 16. April 2003 . Fünf wentere Personen sind beschuldigt.

    Vorgeworfen werden ihnen Brandanschläge auf Fahr-zeuge von Großkonzernen, das LKA und auf ein Fahrzeug des Bundesgrenzschutzes.
    Marco. Daniel und Carsten sind nach § 129a StGB angeklagt. Die Kriminalisierung linken Widerstandes anhand der §§ 129 und 129a ist nicht neu. Als Gesinnungsparagraphen dienen §§ 129 und 129a der Durchleuchtung linker Strukturen und Orgasationen und sollen letztlich ihre Zerschlagung ermöglichen.

    Im Zuge ihres §129a-Konstruktes versuchen Staatsschutz und Bundeskriminalamt die linken St en in Magdeburg zu kriminalisieren.
    Hausdurchsuchungen sowie eine Razzia im Autonomen Jugendzentrum Dessau wurden durchgefürt, Kameras vor linken WGs installiert.
    Telefone abgehört und zahlreich bespitzelt.
    Auch die legal arbeitende Magdeburger Gruppe Autonomer Zusammenschluss ist mittlerweile Ziel der Ermittlungen geworden.
    Die staatlichen Angriffe auf die organisierten Strukturen in Magdeburg und die Verhaftungen der drei Genossen verlangen eine Antwort.

    Am Dienstag. 21. Oktober 2003 findet in Halle vor dem Oberlandesgericht 1(OLG) der 1. Prozesstag gegen die Beschuldigten statt. Aus diesem Anlass wird es eine Kundgebung in Halle geben. Achtet auf weitere Ankündigungen.

    nach der Demo Vokü und Solikonzert mit Albino (hipHop) | im Jugendclub „Knast“

    Unterstützt durch :
    39108Atzen, AFA Halle, Alhambrazeitung, Anti-Knast-Gruppe Dresden, Antifarcafe, Antifa Hagen, Antifa Hg Bad Homburg, Antifa Nierstein, Antifaschistische Aktion Hannover, Antifaschistische Aktion Lüneburg/Uelzen, Antifaschistische Aktion Rendsburg, Antifaschistische Initiative Heidelberg, Antifaschistische Linke Berlin (ALB), Antifaschistische Komitee Bremen, Antifaschistische Plenum und Jugend Antifa Aktion Braunschweig, AAE Marburg, Autonome Antifa Altmark, Autonome Antifa Frankfurt/Main, Autonome Antifagruppe Bremen, Autonome Antifa Ludwigsburg, Autonome Antifa Lüdenscheid, Autonome Antifa (M) Göttingen, Autonome Antifa Nordost Berlin, Autonome Antifa Schwerin, Autonome Konnunisten Berlin, Autonomer Zusammenschlusz Magdeburg, Autonomes Zentrum (im Exil) Heidelberg, Bündnis 18.10 Berlin, Gruppe Paula Bux heim, Infoladen Metropole, Initiativ e.V. - Verein für Demokratie und Kultur von unten Duisburg, junge Autonome München, Kommission für eine Rote Hilfe International, Libertad !, Offene Antifa Münster, Offene Antifajungend Magdeburg, Oldenburger Rechtshilfe, Organisierte Autonomie Nürnberg, Rote Hilfe Bundesvorstand, Rode Hilfe Dreden, Rote Hilfe Hamburg, Rote Hilfe Magdeburg, Rote Hilfe München, Rote Hilfe/Revolutionärer Aufbau Schweiz, Soligruppe Magdeburg/Quedlinburg

    Aktuelle Infos :
    www.slidgruppe.de
    www.nad-kleinen.tk
    Telefon : 01 79/8 15 92 67

    [|ogos] Liberta ! — […] — Antifaschistische Aktion

    V.i.S.d.P. : Mo Habit | Bolzi-Weg 24 | 39108 Magdeburg


    sources :

    all





    [Niemals vergessen ! Mahnwache und Kundgebung]

    notice :
    Image (fixe ; à 2 dimensions)
    [
    Niemals vergessen ! Mahnwache und Kundgebung]. — Wien Vienne : FAU_ (Freie Arbeiter-Union) : Pierre Ramus-Gesellschaft : RBH_ (Revolutionsbräuhof) ; [et al.], . — 1 affiche (impr. photoméc.), coul. (une  : noir , papier jaune ) ; 59 × 42 cm.

    • Affiches par pays  : Autriche
    • Lieux d’archivages  : CIRA (Lausanne)
    • Liste des thèmes  : racisme et antiracisme
    • Géographie, géopolitique et Histoire  : guerres : Guerre mondiale , 2 (1939-1945)
    • Noms cités (± liste positive)  :
    • Presse citée  :
    • Vie des mouvements  : meetings et manifestations
    notes :
    descriptif :


    [ texte (manifestation en silence, en mémoire des déportations 1939-42 depuis la gare Aspangbahnhof de Vienne) ]

    texte :

     »In den Jahren 1939-1942 wurden vom ehemaligen Aspangbahnhof zehntausende österreichische Juden in Vernichtungslager transportiert und kehrten nicht mehr zurück« 

    Niemals vergssent !

    Mahnwache und Kundgebung Sonntag, 9. November 2003 • 15 Uhr

    Gedenkstein vor dem ehemaligen Aspangbahnhof (1030 Wien, Platz der Opfer der Deportation)

    Zu dieser Kundgebung rufen auf :
    Abg. z. LT Madeleine Petrovic • Abg. z. NR Karl Öllinger • Alternative und Grüne Gewerk-schafterInnen (AUGE/UG) • AL-Antifaschistische Linke • Freie ArbeiterInnen Union-Wels (FAU) • Freie ArbeiterInnen Union-Wien (FAU) • Gewerkschaftlicher Linksblock (GLB) Grün-Alternative Jugend Wien (GAJ-Wien) • Grüne Alternative Wien • Infoladen Wels Initiative Aspangbahnhof • Kommunistische Jugend Österreichs-Junge Linke (KJÖ) Kommunistische Partei Österreichs (KPÖ) • Kommunistische Partei Wien (KPÖ-Wien) Kommunistischer Studentlnnenverband (KSV) • Mieterinnen Selbsthilfe Zentrum (MSZ) • Pierre Ramus-Gesellschaft • Redaktion „Akin" • Redaktion „Die Bunte" Redaktion „Volksstimme" • Revolutionsbräuhof (RBH) • Dieter Schrage - Grüne Alternative • Sozialistische LinksPartei (SLP)

    Medieninhaber, Herausgeber und Hersteller : Revolutionsbräuhof • Verlags- und Herstellungsort : Wien


    sources :

    Manifestation tous les 9 novembre, en mémoire du 9 novembre 1938.

    Une affiche quasi identique semble être parue pour le 9 novembre 2001.





    [Semaine internationale d’actions contre le contrôle social]

    notice :
    Image (fixe ; à 2 dimensions)
    [
    Semaine internationale d’actions contre le contrôle social]. — Paris : il-legalteam : No Border, (Imprimerie spéciale [Impr. spéc.]). — 1 affiche (impr. photoméc.), coul. (deux  : rouge , noir , papier blanc ) ; 45 × 64 cm.

    • Affiches par pays  :
    • Lieux d’archivages  : Tanneries (Dijon)
    • Liste des thèmes  : contrôle social  ; émigration et immigration  ; procès
    • Géographie, géopolitique et Histoire  : Union européenne (UE, CEE, ...)
    • Noms cités (± liste positive)  :
    • Presse citée  :
    • Vie des mouvements  : meetings et manifestations  ; soutien à militants …
    notes :
    descriptif :
    Symbole(s) utilisé(s) :

    [ texte bilingue (français & anglais) ; dessin (empreinte de mains et grillage en barbelés) ; filigrane (affiche du « campement contre le SIS à Strasbourg du 19 au 28 juillet 2002 ») ]

    texte :

    du 22 au 28 février 2003, pendant les procès du campement No Border

    22nd to 28th February 2003, during NoBorder Camp trials

    Semaine internationale d’actions

    an international week of action

    Between 22nd and 28th February, 6 people charged during the Camp will bi tried in Strasbourg. The NoBorder Camp, in which more than 2000 people participated in Strasbourg in July 2002, was intended as an attack against measures intended to control us all, those with and those without documentation. Its call was “No border, No Nation, No Social Control”. Many different forms of action, demonstration, debate, self-organization and self-management involving all aspects of everyday life took place during the camp.

    International solidarity is required to combat the repressions the camp faced. By dragging our comrades through the courts, the State is inviting us to make ourselves heard, once again.
    We should make ourselves heard, in Strasbourg and elsewhere, on the very same issues which made us join the camp in the first place.

    This invitation deserves a response …

    On the occasion of this week-long court procedure, therefore, a week of action and concrete struggle against social control is called.
    We should affirm, once again, our determination to fight measures of social control currently being introduced and focus ont the issues raised during the camp.

    Du 22 au 28 février ont lieu les procès des 6 personnes inculpées durant le campement NoBorder. Le campement NoBorder, qui a réuni plus de 2000 personnes à Strasbourg en juillet 2002, entendait s’attaquer aux dispositifs de contrôle qui nous visent tous, avec ou sans papiers, à travers les mots d’ordre : “non aux frontières, non aux nations, non au contrôle social”. Actions, manifestations, discussions, auto-organisation et autogestion de tous les aspects de la vie commune ont pris place lors de cette initiative.

    Pour faire face à cette répression, la solidarité doit s’organiser au niveau international. En trainant des camarades devant ses tribunaux, l’État nous invite à nous manifester à nouveau, à Strasbourg et partout ailleurs, sur les questions qui nous avaient amen-es au campement :

    Soyons à la hauteur de l’invitation…

    À l’occasion de cette « semaine de procès », nous appelons à une semaine d’actions et de lutte concrète contre le contrôle social. Ce sera un moment pour réaffirmer, autour des thématiques mises en avant lors du campement, notre volonté offensive de mettre en échec ces dispositifs.

    contre le contrôle social

    against social control

    Relaxe pour tous les inculpés ★ Liberté de circulation et d’installation ★ Des papiers pour tous ou plus de papiers du tout
    End to all charges ★ Freedom of movement and of residence ★ Documents for every-one or no documents at all

    transmissions de récits d’action, de communiqués de soutien, suggestions et demandes d’infos ; accounts of action, communiqués, proposals and requests for information : il-legalteam@lalune.org ★ il-legalteam, 21ter, rue Voltaire, 75011 Paris

    Imprimerie spéciale


    sources :
     

    2002
    Affiche liée


    [Viva vegan, subversion de l’assiette, puis du reste]

    notice :
    Image (fixe ; à 2 dimensions)
    [
    Viva vegan, subversion de l’assiette, puis du reste]. — Lausanne : Espace autogéré (Lausanne), . — 1 affiche (sérigr. ), coul. (trois  : rouge , noir , vert ) ; 30 × 42 cm.

    • Affiches par pays  : Suisse
    • Lieux d’archivages  : CIRA (Lausanne)
    • Liste des thèmes  : alimentation
    • Géographie, géopolitique et Histoire  :
    • Noms cités (± liste positive)  : Olivier, David (1956-....)  ; Pinque, Méryl
    • Presse citée  :
    • Vie des mouvements  : conférence, débat…  ; exposition  ; spectacle, concert, fête…
    notes :
    descriptif :


    [ texte (programme d’un weekend d’expo, ateliers) ; dessin (carotte et tomate) ]

    texte :

    week-end d’expo et d’infos du 11 au 13 avril

    Viva vegan

    subversion de l’assiette, puis du reste

    expo
    ven. 11. 17 h : inauguration et apéro vegan, exposition sur le quotidien sans produits animaux, panneaux d’information,photos, installations, perfos

    ateliers
    sam. 12 dès 14 h : confection de bonnes choses (desserts, tortillas de patatas…)
    dim. 13. 14h : fabrication artisanale de lait de soya

    conférences
    ven. 11. 18 h : David Olivier (Cahiers antispécistes) « Où en est le mouvement antispéciste ? »
    sam. 12. 18 h : Méryl Pinque (La Renarde) « Antispécisme & féminisme »

    concerts
    sam. 12 à partir de 22 h : Vegetable Chill Out (Rostock - D), Aquatorkälte (spheric guitar drones), G.LAS (oriental cut-up/crank electronics), Discothèque Grönland (cracking ambient), Niemand (video art perfo)

    bouffes
    ven. 11. 20 h : vegan attak, yo
    sam. 12. 20 h, avant le concert, miam miam

    Espace autogéré — César-Roux, 30 — 1005 Loosan — espaceautogere@squat.net — squat.net/ea


    sources :
     





    [15 Jahre Rote Flora unkraut vergeht nicht…]

    notice :
    Image (fixe ; à 2 dimensions)
    [
    15 Jahre Rote Flora unkraut vergeht nicht…]. — Hamburg Hambourg : Rote Flora, . — 1 affiche (impr. photoméc.), coul. (deux  : rouge , noir , papier blanc ) ; x × y cm.

    • Affiches par pays  : Allemagne
    • Lieux d’archivages  : Tanneries (Dijon)
    • Liste des thèmes  :
    • Géographie, géopolitique et Histoire  :
    • Noms cités (± liste positive)  :
    • Presse citée  :
    • Vie des mouvements  : anniversaire, commémoration  ; lieux — librairies...
    notes :
    descriptif :


    [ texte ; photo d’articles de presse ]

    texte :

    15 Jahre

    Rote Flora

    unkraut vergeht nicht…

    Festspielwoche

    Montag 01.11.04
    18⁰⁰ Uhr Photoausstellungseröffnung
    20⁰⁰ Uhr Gespräche und Diskussion
    über Florageschichte, Perspektiven und den Bezug zur Szene danach bunte Überaschung

    Dienstag 02.11.04
    20⁰⁰ Uhr Kabarettabend
    Fanny Müller, Lisa Politt, Thomas Ebermann, Rainer Trampert, Gunther Schmidt, und Gäste

    Mittwoch 03.11.04
    16⁰⁰ Uhr Workshops
    Wandzeitung zu Freiräumen
    Pink & Silver Treffen für Alle
    20⁰⁰ Uhr Filmabend
    zu 15 Jahr Rote Flora
    20⁰⁰ Uhr Artcafe
    Veranstallung zum Thema Utopien

    Donnerstag 04.11.04
    20⁰⁰ Uhr Diskussionsveranstaltung
    zu Antisemitismus und dem Text des Plenums

    Freitag 05.11.04
    22⁰⁰ Uhr Konzert
    Kante und Tigerbeat

    Samstag 06.11.04
    11⁰⁰ Uhr Frühstücksbrunch mit Tischtennis
    Schläger mitbringen
    ab 13.30 Aktionstag in der Schanze -Schanzenralley -Wagenrennen -Hökelspiele
    22⁰⁰ Uhr 15 Jahre Flora-Party
    Techno - Dub - autonome - Hopsmusik + Modenschau

    Sonntag 07.11.04
    ab 14⁰⁰ Tag der offenen Floratür
    Kaffe und Kuchen in der Vokü stündliche Führungen durchs Haus bis 17 Uhr
    18⁰⁰ Talkshow mit Anwohnerinnen
    zu Flora und Schanzenviertel

    01.11 - 07.11.04
    20⁰⁰ Uhr Photoausstellung zur Geschichte der Flora

    http://www.rote-flora.de
    […]


    sources :
     






    [À Palaiseau comme ailleurs, non aux centre de rétention]

    notice :
    Image (fixe ; à 2 dimensions)
    [
    À Palaiseau comme ailleurs, non aux centre de rétention]. — Paris : Collectif anti-expulsions (Paris), [ca ] (Imprimerie spéciale [Impr. spéc.]). — 1 affiche (impr. photoméc.), coul. (deux  : rouge , noir , papier blanc ) ; x × y cm.

    • Affiches par pays  : France
    • Lieux d’archivages  : Tanneries (Dijon)
    • Liste des thèmes  : émigration et immigration  ; prison
    • Géographie, géopolitique et Histoire  :
    • Noms cités (± liste positive)  :
    • Presse citée  :
    • Vie des mouvements  :
    notes :
    descriptif :


    texte

    photo (banderole sur grue de chantier)

    texte :

    À Palaiseau comme ailleurs, non aux centre de rétention

    Parce que lutter contre chacun de ces centres, c’est un moyen de mettre en échec les durcissements successifs des lois visant à empêcher la libre circulation et la libre installation…

    Parce que c’est un moyen d’agir concrètement contre l’offensive sécuritaire et le développement de l’univers carcéral qui nous menace tous, avec ou sans papiers…

    Parce que c’est un moyen de renforcer la lutte pour la régularisation des sans-papiers qui est un aspect de la lutte de tous les exploités…

    Parce que c’est un moyen de s’organiser pour rendre effective la liberté de circulation et d’installation…

    Parce que tout ça peut commencer eb se mobilisant à Palaiseau… et ailleurs…

    Partout en France, de nouveaux centres sont en voie de construction, d’autres sont en cours d’agrandissement sous prétexte de rénovation.
    L’augmentation du nombre de places en rétention est nécessaire à l’application de la Loi Sarkozy sur l’immigration.

    D’ores et déjà, une campagne d’organise pour faire échec à ces constructions et pour la fermeture de tous les centres de rétention.

    Depuis janvier 2004, rue E. Zola, à Palaiseau, un centre de rétention est en construction.

    Centre de rétention, c’est le nom que l’État donne à ses prisons spéciales pour étrangers. C’est là qu’il enferme les étrangers sans-papiers, sortant ou non de prison, en vue de leur expulsion. Ce projet date de 1996 et a été avalisé par les gouvernements de droite et de gauche successifs. Il est prévu pour enfermer 50 personnes.

    Aujourd’hui, la loi Sarkozy a fait passer le temps d’enfermement des sans-papiers en centre de rétention de 12 à 32 jours.

    En même temps qu’il veut doubler le nombre des expulsions, l’État précarise encore plus les sans-papiers en les privant entre autres, de l’Aide Médicale d’État.

    De plus en plus, dans les centres de rétention, les sans-papiers se révoltent contre cette situation insupportable : grèves de la faim, automutilations, émeutes, évasions se multiplient.

    Si le chantier est déjà commencé. Il est loin d’être terminé : il ne tient qu’à nous qu’il ne le soit jamais…

    Collectif Anti-Expulsions - 21ter, rue Voltaire, 75011 Paris - rép/fax : 01 53 79 12 21 - caeparis@free.fr - pajol.eu.org/rubrique6.html

    imprimerie spéciale


    sources :
     

    2004
    Affiche liée


    [Ce ne peut être que la fin d’un monde, en avançant : solidarité hargneuse avec les inculpés de Gênes]

    notice :
    Image (fixe ; à 2 dimensions)
    [
    Ce ne peut être que la fin d’un monde, en avançant : solidarité hargneuse avec les inculpés de Gênes]. — [S.l.] : [s.n.], [ & post]. — 1 affiche (impr. photoméc.), coul. (deux  : noir , violet , texte en défonce , papier blanc ) ; 64 × 46 cm.

    • Affiches par pays  :
    • Lieux d’archivages  :
    • Liste des thèmes  : procès  ; révolte
    • Géographie, géopolitique et Histoire  : Italie
    • Noms cités (± liste positive)  : Giuliani, Carlo (1978-2001)
    • Presse citée  :
    • Vie des mouvements  : soutien à militants …
    notes :
    descriptif :


    texte

    photo (clown en pause, fumant une cigarette)

    texte :

    Ce ne peut être que la fin d’un monde, en avançant.

    La petite bourgeoisie planétaire a bâti son palais sur ce volcan : qu’il se passe effectivement quelque chose — car tout menace son confort usurpé. Il faut donc, quand tout de même quelque chose arrive, que ce soit une horreur. Que cela sente la charogne. Qu’il y ait des victimes.

    Lorsqu’une métropole occidentale est secouée par plusieurs journées d’émeutes comme Gênes en juillet 2001, il faut un Carlo Giuliani baignant dans son sang, des centaines de torturés et des procès-fleuves.

    Depuis mars 2004, ils sont 26 à endurer la mascarade judiciaire — en attendant les autres. Certains risquent de huit à quinze années de prison pour leur participation à ces journées. "Dévastation et pillage", disent les inquisiteurs, pour faire oublier que le soulèvement arrache chacun à soi-même. Qu’à Gênes, l’état réel du monde a été mis à nu. La police assassine. La plèbe s’insurge. ATTAC et les Tute Bianche dénoncent les émeutiers. Et la justice finit le travail. Toute chose rejoint sa vérité. L’événement rend voyant, ou aveugle.

    Ce que Gênes a montré, c’est combien pouvait être commune la pratique du ravage. Combien pouvait être évident l’assaut contre les forces de l’ordre. À nous d’être fidèles au possible qui s’est dessiné là.

    Être fidèles à Gênes ne consiste certainement pas à en poursuivre sans fin la décevante répétition, à Barcelone, à Évian ou à Thessalonique.

    Être fidèles à Gênes veut plutôt dire : frapper la domination là où ça fait mal, nous rendre sans cesse et partout ingouvernables, vouloir les moyens de l’insurrection qui vient.

    Être fidèles à Gênes signifie déjà : se mettre à penser ensemble les conditions dans lesquelles nous opérons et agir en conséquence.

    Solidarité hargneuse avec les inculpés de Gênes


    sources :